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Im Internet habe ich die schöne Dessertvariante im linken Bild entdeckt (Quelle: http://www.picfor.me/en/viewimg/645089). Ich habe mir sofort Gedanken gemacht, dies selbst mal auszuprobieren. Leider hatte ich gerade keine roten Früchte zu Hause, darum 2x gelb (Banane, Mango) und 1x grün (Kiwi). Dass das viereckige schneiden äusserst schwierig ist, versteht sich von selbst. Ingesamt wurden 3 Bananen, 1 grosse Mango und 1 Kiwi für das Dessert benötigt.
Das Ereignis:
T-29: Meine geliebte Nikon D50 inkl. Ausrüstung wird geklaut.
Phase 1: Situation anerkennen
T-28: Ich mache mir erste Gedanken über den Kauf einer neuen Kamera und betrachte den Markt.
T-27: Ich bleibe definitv bei Nikon.
T-26: D90 (oder deren Nachfolger) oder gar eine D300s?
T-25: Abwarten bis zur PMA2010. Vielleicht wird ja ein Nachfolger der D90 angekündigt.
Phase 2: Entscheiden
T-20: Falls kein Nachfolger der D90 angekündigt wird, werde ich wohl auf die D300s Schiene gehen. Hauptgrund: ich mache häufig Sportfotos.
T-19: Objektiv Diskussion, 18-200mm oder 16-85mm. Ich wähle die 16-85mm, da mir die 2mm am vorderen Ende wichtiger sind.
T-15: Nikon kündigt an der PMA2010 nur zwei neue Objektive an. Somit heisst der Wunschkandidat D300s.
T-14: Als Ergänzung kommt ein lichtstarkes 35mm Objektiv dazu.
T-13: Stativdiskussion. Teuer oder günstig? Ich wähle ein Manfrotto-Modell 190CXPRO4 mit Kugelkopf 496RC2.
T-12: Bestellung wird abgegeben.
Phase 3: Warten und Vorbereiten
T-10: Download vom Manual und Beginn, die D300s im Detail kennenzulernen.
T-05: Durchlesen diverser Guides für die D300s (z.B. das von Ken Rockwell).
T-01: Es kribbelt in den Fingern.
Phase 4: Freude und Erkenntnis
T 00: Die Kamera ist angekommen. Ich bin überwältig. Der erste Eindruck ist phänomenal. So viel neues. Alles muss probiert sein. Unterschied 16 zu 18mm, das lichstarke 35mm Objektiv, alle möglichen Positionen mit dem Stativ, und vieles mehr.
T+01: Der erste Eindruck ist verarbeitet, nun kommen die Details. Weissabgleich-Preset, Multiple Exposure, 51 Punkte 3D Tracking, Timelapse, Active D-Lighting, HDR.
T+02: Die Kamera wird interessierten Arbeitskollegen vorgestellt. Erste Real-Life Fotos werden geschossen. Die Kamera hat eine Gesichtserkennung. Cool! Dennoch lerne ich, dass bei jedem Foto noch eine gewisse Denkarbeit dazugehört. Da man mit der D300s “alles unter Kontrolle” hat, werde ich plötzlich zum Spass Kontrollfreak genannt…
T+03: Ich beginne bereits, die Kamera alltagstauglich zu verwenden. Die Shooting Banks und Custom Setting Banks sind erstmals etwas länger stabil. Das schöne an der D300s ist, dass man jedes Bild noch besser machen kann. Super Gefühl. Oder ich bin ein Anfänger.
Heute war es endlich soweit. Die lang diskutierten Fragen wie “auf welchem Stockwerk mag ich nicht mehr”, “jede Stufe oder immer zwei Stufen aufs mal” oder “wie schnell bin ich” sollten beantwortet werden. Denn heute war das Towerrunning in Basel.
Nach der Ankunft in Basel gings zum Messeplatz. Bereits von weitem hat man das Hochhaus gesehen und somit auch das Tagesziel. Mit etwas Einlaufen verstrich die Zeit bis zum Start schnell und dann gings los. Im Viererteam starteten wir gleichzeitig zum 31. Stockwerk. Nach einem kurzen, flachen Sprint begannen die Treppen. Der erste Eindruck ist positiv: die Treppen sind weniger steil als gedacht. Ich nahm jede Stufe und zog mich mit meinem rechten Arm in die Höhe. Schnell war man im 5. Stockwerk, es war einfacher als ich dachte. Doch, trügt der Schein? Mit Vorsicht und ohne Tempoverschärfung gings weiter nach oben. Die Atmung wurde strenger, das Überholen mühsamer. Die Mitte, der 16. Stock ist schnell erreicht. Zum ersten Mal spürt man die etwas müden Beine. Doch jedes Stockwerk geht so schnell vorüber, dass man bald im 25., 28. und dann im 31. Stockwerk ist. Das Ziel ist schon da, die Tortur vorüber. Leider nicht so schnell wie ich wollte, bin mit 4:11 leicht über meiner angepeilten Zeit. Dennoch war ich zufrieden und freute mich über die tolle Aussicht.
Oben angekommen stellt man fest, dass die Beine noch ziemlich fit sind. Viel mehr wurde die Lunge beansprucht. Ich muss husten und sehe, dass viele Läufer ständig am Husten sind. Ich weiss nicht ganz genau warum. War die Anstrengung doch zu hoch? Wenn du als Leser weisst, warum man nach dem Treppenlauf so stark husten muss, darfst du gerne einen Kommentar abgeben.
Und was lerne ich daraus? Kurzer, intensiver Lauf, an dem ich aber mein Potenzial nicht ausspielen konnte. So wie es aussieht, ist man mit Marschieren und zwei Stufen aufs mal schneller als mit Joggen auf jeder Stufe. Was ich auch gemerkt habe, ist der Fakt, dass 31. Stockwerke sehr schnell vorbei sind und man wirklich von Anfang an auf die Tube drücken kann und muss.
Das wichtigste am Lauf ist jedoch der Spassfaktor. In einem Team zu rennen macht viel Spass und man hat einigen Gesprächsstoff im Voraus und im Nachhinein!
Ich hatte dieses Wochenende die Möglichkeit, die Loipen in Engelberg kennenzulernen.
Lage
Engelberg ist von Luzern aus erreichbar und ist ein Hochtal auf ca. 1′000 m.ü.M. Ähnlich wie Kandersteg befindet man sich am Ende eines Tales. Es unterscheidet sich aber dadurch, dass Engelberg rundum von Bergen umschlossen ist. Es gibt zwei Langlaufgebiete. Eines im Tal selbst und ein weiteres auf der Gerschnialp. Dort befindet sich man etwas über 1′200 m.ü.M. Durch die geringe Höhe ist der Schnee schneller nass als in höher gelegenen Gebieten.
Größere Kartenansicht
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Im Moment bin ich in der Vorbereitungsphase für meinen ersten (Plausch-)Wettkampf vom Jahr 2010. Beim towerrunning.ch geht es darum, das höchste Gebäude der Schweiz zu erklimmen. Der Rekord liegt bei 2,41.1 Minuten. Das ist ziemlich schnell.
Da es im Team mehr Spass macht, werden wir zu viert starten. Im Team “Tower Power”. Damit dann auch die Power da ist, trainiere ich im Moment vermehrt Treppenläufe. Die Schwierigkeit liegt darin, eine geeignete Trainingstreppe zu finden. Eine längere Treppe gibt es in der Nähe vom Gurten, wobei etwa die Höhe von 5 Stockwerke erklommen werden. Mit mehreren Wiederholungen und einem Anriss am Ende der Treppe gibt es dennoch ein schönes Muskeltraining.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie die 31. Stockwerke im Endeffekt wirklich sind. Mein Ziel ist es, alles im “Laufschritt” und ohne “Gehen” zu schaffen. Mal schauen, obs klappt.
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